Vom Zivildienst zum freiwilligen Helfer

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Mit Scrubs, Doktor House, Grey’s Anatomy und vielen weiteren Serien im Fernsehen begann für mich eine Faszination. Anatomie. Natürlich hätte ich nach dem Zivildienst oder Grundwehrdienst Medizin Studieren können, ich wollte aber etwas, bei dem ich quasi sofort helfen könnte.

Als ich vor einigen Jahren also vor der Entscheidung stand, was ich denn als Zivildiener machen wollte, viel mir die Entscheidung nicht schwer etwas in die Richtung Rettungsdienst zu unternehmen.

Ich hatte bis zu diesem Punkt keine Berührungspunkte mit dem Roten Kreuz, außer dem erste Hilfe Kurs, der für den Führerschein benötigt wurde. Ich wusste weder von der Rot-Kreuz-Bewegung, noch von den verschiedensten Organisationen weltweit. Mir wurde binnen kürzester Zeit klar, dass das Rote Kreuz weitaus mehr als “nur“ Rettungsdienst war.

Neben dem ganzen Trouble um Einsätze, Katastrophen und Co habe ich nicht nur eine wunderbare Freizeitbeschäftigung gefunden, sondern auch Freunde auf die man sich verlassen kann.

Immer noch fragen mich Arbeitskollegen und Bekannte: “Was, du fährst immer noch freiwillig?” meine Antwort darauf ist nach wie vor: “Natürlich. Warum sollte ich etwas aufgeben, dass mir spaß macht und anderen hilft?”

Die Leitsprüche “Aus liebe zum Menschen” und “Wir sind da, um zu Helfen” treffen den Nagel auf den Kopf.

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